Kennenlernen der hebamme

In einem der oberen Räume befindet sich auch der Kinderladen, den ich mir ein wenig anschaute während ich darauf wartete, dass es halb 12 wurde. Dann ging irgendwann die Tür auf und meine Hebamme bat mich ins Sprechzimmer. Auch dieses Zimmer war sehr gemütlich eingerichtet, mit alten Holzdielen und einer wuchtigen Couch. Wir setzten uns an den Schreibtisch und stellten uns gegenseitig vor. Sie erzählte mir etwas darüber wie die Arbeit der Hebammen in dieser Praxis aussah, wie die Vertretung untereinander funktionierte und wie das Angebot zusammengestellt wurde.

Es klang alles wirklich sehr gut. Als sie mich frug wie ich mir das Ganze vorstellen würde sagte ich ganz ehrlich, dass ich es nicht wissen würde, da es sehr viele unbekannte Faktoren in meiner Situation geben würde.

Die perfekte Hebamme finden

Sie war wirklich SEHR verständnisvoll und sagte, dass wir diesem Trauma gründlichst auf den Grund gehen würden und ich mich absolut noch nicht entscheiden müsste wie es nun aussehen sollte. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war regelrecht beflügelt. Ich wusste, dass ich sie im Rücken haben würde, bei jedem Weg, den ich einschlagen würde. Das war, in Anbetracht meiner chaotischen Situation, ein sehr schönes Gefühl. Nun bin ich gespannt wie es mit uns weitergeht und wie sie versuchen wird mit mir mein Geburtstrauma aufzuarbeiten.

Denn, wenn ich ganz ehrlich bin, ich WILL mich ja trauen. Ich glaube aus tiefstem Herzen, dass eine natürliche Geburt etwas Wichtiges und Richtiges ist und würde gerne mal eine selbst erleben. Ob ich Herr meiner Ängste werden kann und ganz unverkrampft an die Sache herangehen kann. Ich hoffe, dass wir das irgendwie hinbekommen werden. Achso, lustige Sidenote: Als ich ihr sagte, dass ich Bloggerin sei und demnach viel über allerlei Themen bzgl.

Schwangerschaft, Geburt, und Eltern-Sein gelesen habe, rümpfte sie etwas die Nase. Ich konnte sehen, dass sie weniger begeistern war. Das hatte ich schonmal so gehört, als ich im April auf einem Hebammenkongress war das wollte ich eigentlich auch mal verbloggt haben…. Dort hatten sich ein paar Hebammen beschwert, dass ihre Arbeit durch das Internet und die darin googelnden und lesenden Mütter maximal erschwert würde.

Ob dieser Worte schien sie sehr erleichtert zu sein. Nun denn. Was mir ein wenig Sorgen bereitete war ihre Reaktion auf meine Wahl eines Frauenarztes. Ich bin in der gleichen Frauenarztpraxis wie beim letzten Mal, da ich mich dort sehr wohl gefühlt hatte. Ich fand das etwas seltsam, da mich meine Hebamme bei der Perle dorthin verwiesen hatte. Nun denn…meine Hebamme bat mich jedenfalls darum mit allen! Fragen und Sorgen erstmal zu ihr zu kommen statt gleich zum Arzt zu gehen. Ich versprach es ihr und fand diese Möglichkeit eigentlich ziemlich toll.

Aber mein generelles Fazit nach diesem Gespräch war überaus positiv und ich fühle mich bestärkt auf die restliche Schwangerschaft blickend. Mal sehen wie die nächsten Termine so aussehen werden. Ich werde auf jeden Fall weiterhin berichten. Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare via E-Mail. Darin enthalten sind die Anregungen und Tips aus diesem Artikel, und es gibt genug Platz für deine persönlichen Fragen und Antworten. Einfach direkt unten den Newsletter abonnieren — den Anmeldelink in der Bestätigungsmail anklicken und schon bekommst du den Downloadlink für die Checkliste angezeigt.


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Der Newsletter informiert dich alle Wochen über neue Artikel, damit du auf dem Laufenden bleibst und kann natürlich jederzeit wieder abbestellt werden. So, jetzt bin ich aber neugierig! Wie habt ihr eure Hebamme gefunden? Musstet ihr wechseln, weil irgendwas gar nicht ging, oder war alles perfekt? Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen. Hier geht's zum Newsletter , der Dich alle Wochen über neue Artikel informiert Ich bin in so um die Woche umgezogen — ca. Ich habe mir dann im Internet ne nett aussehende Frauenärztin ausgesucht, welche ich wirklich super fand, und diese empfahl mir dann eine Hebamme, die ein Geburtshaus in unserem neuen Wohnort leitete.

Und — Gott sei dank — hat alles von Anfang an gestimmt. Sie arbeitete mit zwei anderen Hebammen, die mir auch auf anhieb sympathisch waren, zusammen. Bei der Mittleren waren die Vorsorge immer Wechsel, was mir sehr gut gefallen hat. Beim Jüngsten ging dann ne kleine Rundreise los. Ich hatte nach unserem Rückumzug, einen Frauenarzt ausgesucht, der ne Hebammenpraxis gleich im Haus hatte. Eigentlich praktisch. Nun ja, die Hebamme, die mir sympathisch war, war selbst schwanger und hatte ET wie ich.

Die andere Hebamme wollte mich aus Zeitgründen nicht betreuen, was mir allerdings nicht viel ausgemacht hat — sie war mir unsympathisch. So viel auch die Frage wieder in den Raum, wo das Kind auf die Welt kommen soll. Von dieser bekam ich jedoch den Tipp, bei einer Hebamme anzurufen, was ich auch tat. Bei ihr stimmte die Chemie auch von Anfang an. So kamen wir dann auch in ein Krankenhaus was wir zwar gar nicht auf der Rechnung hatten allerdings uns sofort da pudelwohl gefühlt haben.

Empfehlungen sind ne gute Sache! Ist das nicht witzig, dass der Ort auf einmal völlig nebensächlich wird, wenn das Team passt? Schön, dass es noch so gut geklappt hat! Ja, irgendwie war mir dann zweitrangig, dass der Kinderarzt nicht direkt im Haus ist, sondern eben fünf Minuten entfernt ist. Ich habe mich im Krankenhaus sehr wohl gefühlt — es kam fast ans Geburtshaus ran ;-. Sie hat mir ihre Beleghebamme wärmstens ans Herz gelegt, und da wir bezüglich unserer Vorstellungen und Ängste ähnlich ticken, hab ich die Empfehlung gern angenommen. Es hat dann auch sofort gepasst — ein Casting wäre mir gar nicht in den Sinn gekommen.

Anders wäre es terminlich nicht gegangen, und nun hoffe ich natürlich, dass das Kind nicht früher kommt: Aber selbst wenn die Kleine früher in die Welt möchte, die Vertretung ist auch supernett, und das schaffen wir dann schon. Mittlerweile bin ich in der Gut, meine Frauenärztin hat auch ihren Teil beigetragen mit ihrer ruhigen kompetenten Art — das muss ebenfalls gesagt werden.

Das ist ja nett, mit dem Urlaub! Es wird schon alles klappen. Hört sich an, als wär die Betreuung echt optimal gewesen. Ein bisschen Angst ist normal und gehört dazu. Du schaffst das! Sie hat so eine zupackende Art, was mir in meiner Unsicherheit echt gut getan hat. Ein bisschen ein Gegenpol zu mir.

Das die Klinik, in der sie als Beleghebamme tätig ist, hat mir auf Anhieb gefallen. Wir waren im Geburtshaus und von den beiden anwesenden Hebammen war uns die eine einfach sofort sympathisch. Nach einigen Wochen eröffnete sie uns, dass sie bald nicht mehr im Geburtshaus arbeiten wird und uns schweren Herzens an eine Kollegin abgeben muss, es sei denn, wir wollten eine Hausgeburt. Damit hatten wir uns noch gar nicht auseinandergesetzt und wir nahmen deshalb den nächsten Termin bei ihrer Kollegin wahr.

Haben beide aber sofort gespürt, dass das gar nicht passt. Also wurde es eine Hausgeburt mit unserer Wunschhebamme. Und bei der Geburt unseres Kindes, war sie bereits schwanger, heute sind unsere Kleinen und wir Grossen befreundet. Was bedeutet, dass ich mir die Hebammensuche für unser Zwerglein, was im nächsten Jahr zur Welt kommen wird, bereits schenken konnte: Bei mir war es leider nicht so einfach, eine Hebamme auszusuchen.

Für die Zeit der Schwangerschaft passte es auch noch ganz gut. Leider verlief die Geburt nicht wie gewünscht… für den Verlauf kann die Hebamme vielleicht nichts, aber wir hatten die ganze Zeit das Gefühl, dass es ihr gerade nicht passte, dass wir jetzt entbinden wollten… Auch die Nachbetreuung hatten wir uns anders vorgestellt. Letztendlich hab ich sie mal darum gebeten, sich meine Naht anzuschauen oder das Baby oder meine Brust Stillprobleme. Sie selbst hat diese Punkte von sich aus nicht angesprochen… Auch fand ich es schade, dass wir die Geburt nie besprochen haben.

Sie meint irgendwann nur, es wäre eine normale Geburt gewesen, während ich sie sehr traumatisch empfand. Auch fand ich schade, dass sie sonst so viele alternative Ansichten und Techniken vertritt und bei der Geburt nichts davon angewandt wurde auch keine Vorschläge, als Erstgebährende kann.

Leider ist das Verhältnis nun nicht mehr so gut, dass ich kaum noch Kontakt zu ihr habe. Für eine zweite Geburt käme sie. Danke für deinen Beitrag! Ach, schade! Das hört sich nicht so gut an. Eigentlich — obwohl man als Hebamme schon viele Freiheiten in der Art seiner Betreuung hat — gibt es natürlich schon einen Standard.

Einige Punkte werden bei jedem Wochenbettbesuch angeschaut, oder abgefragt. Es ist nicht richtig, das die Initiative von der Frau ausgehen muss! Auch bestimmte Beratungspunkte sollten von alleine angesprochen werden. Wenn dann die Frau noch zusätzliche Fragen hat, um so besser!

Wie oft schreiben beim kennenlernen

Ein Casting gab es hier auch nicht. Ich habe zuerst meinen damaligen Frauenarzt gefragt, ob ich denn schon mal mit der Hebammensuche beginnen sollte, da war ich in der Er meinte, das sei nicht nötig, die würden zu diesem Zeitpunkt mit mir eh nur Kaffeetrinken… Zum Glück habe ich nicht auf ihn gehört und mich doch gleich auf die Suche gemacht. Ich habe eine ehemalige Nachbarin gefragt, die wiederum andere gefragt hat, weil sie ihre eigene Hebamme nicht empfehlen wollte.

Die genannte habe ich dann angerufen, da sie selbst jedoch rund um den ET Urlaub hatte, hat sich mich an eine andere Hebamme verwiesen, die auch noch im gleichen Stadtteil wohnt wie wir. DIe wurde es dann auch und das war echt super. Sie hat einen Teil der Vorsorge übernommen, mich ermutigt meinen FA zu wechseln nicht nur wegen der Hebammen-Bemerkung… und hat mir im nicht ganz so leichten Wochenbett immer wieder das Gefühl gegeben alles richtig zu machen.

Sie war zwar etwas verstreut und rückblickend würde ich manches auch anders machen als von ihr empfohlen — aber zu dem Wissen musste ich ja erst mal kommen. Ohne sie wäre ich in den ersten Wochen ziemlich orientierungslos gewesen. Und über den kleinen Paar-Geburtsvorbereitungskurs bei ihr haben wir tolle Paare kennengelernt wir waren nur vier , mit denen wir heute befreundet sind, uns noch immer wöchentlich treffen und sogar zusammen Silvester feiern: Kaffeetrinken…Super Idee!

Das ist schade. Es gibt aber auch immer mehr, mit denen die Zusammenarbeit toll ist. Ich habe ja auch eine Weile eine Hebammensprechstunde in einer Arztpraxis gemacht und ich finde das eine schöne Bereicherung für beide Seiten — vor allem aber, für die Frauen!

Unsere erste Hebamme fand ich nicht So gut. Sie sagte ich solle Tee zufüttern weil meine kleine so viel trank und so schnell zunahm. Einen schnuller bräuchte sie auch unbedingt. Glücklicherweise ging ich zu der Zeit schon zu einem sehr fachkompetenten stillcafe mit ausgebildeten IBCLC kinderkrankenschwestern. Sie meinte, ach die haben ja keine Ahnung da im krankemhaus. Ich hab dann nur noch ja ja gesagt und gelernt nach dem Gefühl zu gehen, das wurde mir dort sehr schön vermittelt. Die 2. Hebamme hab ich dann im Gespräch nach ihrer Einstellung zum stillen usw.

Gefragt und es war super. Beim ersten mal hatte ich einfach selbst noch keine Vorstellung davon was mir wichtig war. Hallo Jana, bei mir drehen sich seit Monaten die Gedanken um einige Fragen. Ich habe zwei Kinder. Ich werde ganz normal schwanger und es klappt meist recht zügig Monate. Aber trotzdem hatte ich aufgrund Progesteronmangels immer ab der 6. Woche Blutungen und musste Utrogest nehmen. Am liebsten ohne ständigen US usw. Gibt es ausser Utrogst Möglichkeiten positiv einzuwirken? Habe einfach zu viel medizinische Interventionen erlebt und bin einfach so durch damit!

Mein Zyklus ist Tage, also vermute ich nur einen ganz minimalen Progesteronmangel. Die Ärzte winken mich nur ab und wollen mir stets komplette medizinische Versorgung aufdrücken… Bin ratlos…. Liebe Tina, es tut mir so leid, aber das ist wirklich mal ein Thema, wo ich passen muss.

Wochenbett - erstes Kennenlernen zu Hause...

Da kenn ich mich nicht gut genug mit aus. Die sollten sich doch mit den Einstellungen sehr gut auskennen. Viel Glück! Ob Beleg- Geburtshaus- oder Hausgeburtshebamme, es hat immer gut gepasst und es waren allesamt ganz tolle Frauen.

In Guten Händen - Mein erstes Treffen mit meiner Hebamme – Perlenmama

Witzigerweise hatten alle meine Hebammen, die direkt bei den Geburten meiner Kinder anwesend waren, selber keine Kinder. Kindes eine Hausgeburt geplant hatte und es selbst in einer Stadt wie Hamburg nur eine Handvoll Hausgeburtshebammen gibt. Und immer habe ich sofort nach Entdecken der Schwangerschaft eine Hebamme kontaktiert, da mir die persönliche Zuwendung einfach enorm wichtig war. Gegen die volle Stunde für alle meine Fragen bei mir zu Hause kommt keine Arztpraxis an. Ach super, dass es gepasst hat! Das mit der geringen Auswahl bei Hausgeburtshebammen kenne ich auch aus Berlin.

Das ist wirklich speziell schwer. Da kann man nur jeder raten sich so früh, wie möglich zu kümmern. Ich bin grade mit unserem dritten Kind schwanger und mir graut schon wieder vor der Hebammensuche. In der ersten Schwangerschaft hat die Hebamme aus dem Vorbereitungskurs bei mir auch die Nachsorge gemacht. Ich empfand die Hebammenbesuche als grauenvoll und war froh, dass sie meistens nach zehn Minuten wieder verschwunden war. Das wichtigste war ihr ohnehin meine Unterschrift. In der zweiten Schwangerschaft war die Situation komplizierter, da die Entbindung 90 km von unserem Wohnort entfernt stattfinden sollte.

Ich hatte dann am Entbindungsort eine Hebamme. Wir sind aber schon eine Woche nach der Entbindung wieder nach Hause gefahren, so das ich letztendlich nur zwei oder drei Termine mit der Hebamme hatte. Ich fand es nicht so schlimm, da die Hebamme und ich nicht wirklich auf einer Wellenlänge lagen. An unserem Wohnort habe ich mir keine mehr gesucht und es auch nicht vermisst. Und nun sollte ich wieder eine suchen, aber ich will eigentlich gar nicht. Und das, was andere Frauen vielleicht gerne mögen, nämlich die Betreuung zuhause, ist mir unangenehm.

Ich habe nicht gerne fremde Menschen bei mir zuhause. Geht es beim dritten Kind nicht auch ohne Hebamme? Oh, das tut mir leid, du hast offensichtlich keine guten Erfahrungen gemacht. Natürlich zwingt dich keiner, beim dritten Kind Hebammenhilfe in Anspruch zu nehmen. Kind betreut und sie hatte viele Fragen an mich hat mich auch erstaunt, ich dachte da lern ich eher noch was von ihr ;- Vielleicht solltest du doch- sicherheitshalber.

Wenn dann alles super klappt, kannst du ja sagen, dass du klar kommst und keine Unterstützung mehr brauchst. Hier ist die Sache einfach. Habe mich etwa im 5. Monat für einen GVK angemeldet. Der wird von den beiden Hebammen geleitet, die in unserer Gegend die Betreuung übernehmen. In unserem Landkreis gibt es leider keine Geburtshilfe mehr.

Ist das Kind dann da, ruft man eine der beiden Hebammen an und sie kommt vorbei. Ja, das ist leider das Resultat der Politik in Deutschland. Schnell die Petition zu Rettung der Geburtshilfe unterschreiben. Sonst geben die beiden Letzten im Umkreis wohlmöglich auch noch auf. Die Petition habe ich gleich zu Beginn unterschrieben und weiter gereicht: Sehr verständlich, aber ich trauere schon ein wenig. Hätte sie gern wieder gehabt in Zukunft. Für mich persönlich ist die Situation auch sehr doof, die erste Geburt wäre -hätte es nicht so schwerwiegende Komplikationen gegeben -sehr schnell gegangen.

Ja toll, und nun? Dann bekam ich hohen Blutdruck, Sehstörungen und massive Wassereinlagerungen. Diese Hebamme, wie auch mein damaliger Arzt, erkannten die Präeklampsie nicht. Mir lies das aber keine Ruhe- ging ins Krankenhaus und dort wurde die Geburt umgehend eingeleitet!

Fast zeitgleich kündigte mir die Hebamme die Nachsorge, weil ich angeblich eine andere Frau gegen sie aufgehetzt haben sollte was mir völlig wesensfremd ist.

SSW 18 – Kennenlernen mit der Hebamme

Als sich das dann als Missverständnis entpuppte, war das Vertrauen dann schon zerstört. Ich hatte riesiges Glück, denn ich bzw. Ich würde keine andere Frau mehr an meine Neugeborenen lassen! Sie war mir wirklich schon so oft z. Auch als eine andere Hebamme im Geburtsvorbereitungskurs Nr. Ich bin mehr als dankbar dafür, dass sich alles so ergeben hat. Ich kann jeder Frau nur raten, rechtzeitig eine Hebamme zu suchen und sich im Bekanntenkreis zu erkundigen — die Bewertungen im Internet kommen nicht an die Mundpropaganda ran!

Oh je, du arme! Das kann man ja kaum glauben! Glücklicherweise hattest Du ja doch noch Glück im Unglück und konntest eine echte Hebammenbetreuung kennenlernen.

In Guten Händen – Mein erstes Treffen mit meiner Hebamme

Hallo, über deinen Artikel bin ich erstaunt. Ich bin seit der Ich frage mich ob es anderen schwangeren auch so geht oder ob ich irgendwas falsch mache. Ich hoffe sehr ich finde wenigstens noch eine für die Nachsorge das ist mir wichtig.

Vorsorge macht meine Frauenärztin auch ganz gut, da könnte ich zur Not drauf verzichten. Die Petition zur Rettung der Geburtshilfe vor einigen Monaten hatte ich zwar auch untersschrieben, aber das nutzt wohl alles nichts mehr. Wünscht mir Glück, heute hab ich schon 15 Hebammen kontaktiert aber ich geb noch nicht auf. Hallo Sonja, man könnte sagen das der Teil des Artikel inzwischen veraltet ist. Es haben seit dem so viele Kolleginnen aufgehört. Du machst nichts falsch, sondern bist einfach Opfer der Gesundheitspolitik. Auch hier gehen seit geraumer Zeit so viele Anfragen ein wie nie.

Ich bin schon quasi für die nächsten 9 Monate im Voraus ausgebucht. Bei meinen Kolleginnen sieht es ähnlich aus. Und viele Frauen bleiben ohne Betreuung. Das ist echt Katastrophal! Trotzdem wünsche ich Dir viel Erfolg. Vielleicht hast Du Glück! LG Jana. Ich habe offenbar zweimal Glück mit meiner Hebamme…. Mit der ersten Hebamme, die die Nachsorge meiner ersten beiden Kinder gemacht hat, war ich richtig gut zufrieden.

Sie hat beim zweiten Kind sogar die Nachsorge übernommen obwohl wir aus ihrem normalen Einzugsgebiet weggezogen sind. Jetzt bei meiner dritten Schwangerschaft habe ich mir eine neue Hebamme näher am Ort gesucht, weil ich diesmal auch Vorsorge bei ihr machen lassen, abwechselnd mit dem Gyn, der auch neu für mich ist. Keine Konkurrenz zwischen den beiden und die Chemie zwischen mir und meiner Hebamme stimmt genauso wie bei der ersten. Glück gehabt! Hebammensuche…bei uns mehr so: Ähm hallo, wir sind eine Kinderboomstadt, sei froh, wenn Du überhaupt noch eine findest, die Dich zwischen ihre zahlreichen Termine quetschen kann.

Guten Morgen, ich habe zwei Hebammen am gleichen Tag telefonisch kontaktiert. Die erste ist mir leider ziemlich unsympathisch weil Sie auch sehr komisch am Telefon rüber gekommen ist.. Ich habe allerdings trotzdem einen Termin ausgemacht, vor Angst keine mehr zu bekommen. Die zweite war mir dagegen sofort sympathisch und ich habe mich innerlich auch schon für Sie entschieden. Die Frage ist jetzt, wie soll ich der ersten Hebamme am besten absagen?

Soll ich ehrlich sein oder lieber einfach sagen, dass kein Interesse mehr besteht? Danke für eine Antwort: Schönen Sonntag! Liebe Kalli, was soll ich Dir raten?

ICH BIN DADDY !!!

Mach es so, wie Du ein gutes Gefühl damit hast. Die Hauptsache ist doch, Du sagst überhaupt ab und ermöglichst der Hebamme so, noch eine andere Frau in dem Zeitraum anzunehmen. Manchmal ist es ja einfach so, dass zwei Menschen irgendwie nicht passen. Liebe Jana, ja das ist klar, dass es manchmal so ist: Ich würde es z. Mittlerweile habe ich ihr aber abgesagt.

Ich habe ihr einfach geschrieben, dass ich mich anderweitig entschieden habe. LG Kalli. Mir wurde trotz Nachfrage am Tel.


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